Im KfH-Zentrum: Arzt mit jungem Patienten

Arbeiten in unseren KfH-Zentren

Die Aufgaben der KfH-Zentren: Weit mehr als Dialyse

Seit seiner Gründung im Jahr 1969 hat sich das KfH vom Wegbereiter für eine flächendeckende Dialyseversorgung zum nephrologischen Gesamtversorger entwickelt. Für die nachhaltige Verbesserung der medizinischen Versorgung von nierenkranken Patienten sind unsere Mitarbeiter derzeit in mehr als 200 KfH-Zentren im Einsatz. Zu den Aufgaben der Ärzte und Behandlungsteams vor Ort gehören – neben der Dialysebehandlung – die Behandlung der Patienten in den hausärztlichen, nephrologischen und weiteren fachärztlichen Sprechstunden sowie die Transplantationsvorbereitung und -nachsorge.

Auch das gesamte Spektrum der Kindernephrologie decken wir mit den bundesweit 16 KfH-Nierenzentren für Kinder und Jugendliche in enger Kooperation mit den jeweiligen Universitätskliniken und Kinderkliniken vor Ort ab.

Hand in Hand für eine optimale Versorgung

In den Medizinischen Versorgungszentren des KfH stellen wir die hausärztliche, nephrologische und weitere fachärztliche Versorgung sicher. Hier arbeiten verschiedene Fachbereiche unter einem Dach zusammen. So können wir unseren Patienten unterschiedliche fachärztliche Behandlungsschwerpunkte anbieten.
Um wichtige Medizingüter wie Verbrauchsmaterialien und Medikamente an über 200 Behandlungszentren und rund 1.900 Heimdialysepatienten zuverlässig und pünktlich auszuliefern, verlassen sich Mitarbeiter wie Patienten auf unsere vier KfH-eigenen Logistikzentren mit den dazugehörigen Logistikservicezentren.

Schließlich sind da noch unsere bundesweiten regionaltechnischen Servicecenter. Hier sorgen Medizintechnikingenieure dafür, dass alle Geräte immer auf dem neusten Stand sind und einwandfrei funktionieren. 

Unsere Standorte / Überblick aller KfH-Zentren

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